Wohncenter Raiffeisenbank

Willkommen im Banken-Loft

Wohncenter Raiffeisenbank

  • Kunde: Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal
  • Ort: Marktgemeinde Hard (Österreich)
  • Größe: 140 qm
  • Leistungen: Innenarchitektur, Lichtplanung, Innenausbau, Möblierung, Montage
  • Fotos: ANGELA LAMPRECHT | WWW.LAMPRECHT.BIZ

Hygge und Gemütlichkeit – vielleicht nicht unbedingt das erste, das einem beim Stichwort „Bankfiliale“ einfällt. Sind solche Räume nicht eher nüchtern und praktisch?

Wir finden: Banken gehen sehr wohl auch gemütlich. „Unser Kunde, die Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal in Hard, hatte die Vision das neue Wohncenter mal ganz anders zu gestalten“, sagt Lucas Mayer, Sales Manager an unserem Standort Lustenau in Vorarlberg. Räume, in denen man wie bei Freunden am Tisch sitzt, sich willkommen und gut aufgehoben fühlt – auch während eines Beratungsgesprächs zur Immobilienfinanzierung.

Offenheit trifft Diskretion

Ort des Geschehens: Die Marktgemeinde Hard in Vorarlberg, knapp 14.000 Einwohner, idyllisch zwischen dem Südufer des Bodensees und den Bergen des Bregenzer Waldes gelegen.

Der Ausgangspunkt: Ein unauffälliges Gebäude aus dem 70er Jahren, unter dem Dachvorstand ein wenig versteckt die Erdgeschossräume, in denen künftig die Immobilien-Interessenten beraten werden. 140 Quadratmeter mit viel Potenzial – wir haben es geschöpft.

„Ein Projekt, das mir viel Spaß gemacht hat“, sagt unsere Architektin Edna Pfeffer: „Man hat direkt gespürt, dass der Kunde etwas Besonderes möchte und man gestalten darf.“ Gestalten und Ideen einbringen – das lieben wir.

Beratungscenter sticht ins Auge

Die Vorgaben für das neue Wohncenter: Sehen und gesehen werden, ohne auf Diskretion zu verzichten. Denn wer möchte sich beim Beratungsgespräch schon gerne durch das Schaufenster über die Schulter schauen lassen? Zugleich war es unserem Kunden wichtig, dass das neue Beratungscenter ins Auge sticht – gerade, weil es sich unter einem Dachvorstand befindet. Für die Sichtbarkeit sorgen nun beispielsweise gelbe Streifen in der CI-Farbe, die sich wie ein Band um die Fensterflächen ziehen.

Was das Innere anbelangt, war Flexibilität gefragt – und eine offene Raumaufteilung, um die 140 Quadratmeter so luftig-großzügig wie nur möglich wirken zu lassen. Deshalb hat Edna das Projekt auch mit „Wir laden in unser Loft ein“ überschreiben: Moderner, minimalistischer Stil trifft auf große Fensterflächen und großzügige, offene Raumstruktur.

Die Extrameile – bei uns inklusive

Herausforderungen lieben wir ja – oder wie Edna sagt: „Es ist einfach schöner, gemeinsam Lösungen zu finden, als nur das umzusetzen, was auf dem Papier steht. Deshalb haben wir mit klar reduzierten Materialien aus jedem Bereich das Beste herausgeholt.“ Schließlich liegt der Fokus bei all unseren Projekten immer auf der Extrameile – denn wir optimieren jedes Detail so lange, bis aus gut etwas Besonderes wird.

Architektur schafft Begegnung

Der offene Küchenbereich mit Barista-Flair heißt die Kund:innen direkt beim Betreten willkommen: In Ruhe ankommen, einen Kaffee genießen – Wohnzimmeratmosphäre im Beratungscenter. Im hinteren Bereich sind Arbeitsbereiche entstanden, die sowohl einzelnes als auch gemeinschaftliches Arbeiten ermöglichen. Dank der flexiblen Möblierung lässt sich der Raum für Veranstaltungen oder Vorträge außerdem vergrößern.

Wie immer haben wir bis ins Detail alles durchdacht, von der Lichtplanung bis zur Wandgestaltung. So hat Edna beispielsweise die Natur rund um die Marktgemeinde Hard gestalterisch aufgegriffen: Bodensee und bewaldete Hänge spiegeln sich in den Beratungs- und Arbeitsbereichen wieder, unter anderem in Form von Tapeten in Aquarell-Optik. Kurzum: Beratung auf Augenhöhe und ein Kaffee inklusive: So geht Banking mit Hygge-Faktor.

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