Eine leere Fabrikhalle. Staub tanzt durch die Luft. Licht fällt durch zerbrochene Fensterscheiben. Ein Ort, an dem lange niemand gewesen ist. Was wäre, wenn wir mehr sähen als nur einen Raum? Was wäre, wenn wir das Potenzial darin erkennen würden, das nur darauf wartet, sich entfalten zu können? So beginnen die Filme unserer Kampagne „No space for ordinary“. Mit einem Raum, der zur Idee wird. Mit Mut zur Abstraktion und künstlerischen Gestaltung. Mut ist seit jeher unser Antrieb, unsere Motivation. Denn wir bei KNOBLAUCH glauben an das Außergewöhnliche und die Wirkung von ästhetischen Räumen.

Why
Perspektiven wandeln sich

„Schnell wussten wir, dass wir keinen klassischen Imagefilm wollten“, sagt Fabio Biesel, der die Filmproduktion gemeinsam mit Janina Kordes aus dem Branding betreute. Mit einem Team der Ravensburger Agentur Jehle & Will begann ein mehrmonatiger Storytelling-Prozess und die Suche nach einer geeigneten Location. Das Ziel: KNOBLAUCH sollte spür- und fühlbar werden. Die Idee: Drei Filme, drei Perspektiven, drei Experimente. Jeder Mensch nimmt Raum anders wahr und belebt ihn anders – mit seinen ganz eigenen Emotionen und Visionen. „In den Filmen arbeiten wir mit drei Personen, die jeweils einen Gegenstand im Raum finden, der sie inspiriert“, erklärt Janina. Inspiriert durch die Materie entstehen Ideen, Visionen eines Raumes. Was wäre, wenn wir mehr sähen als nur einen Raum? Nicht nur seine Vergangenheit, sondern seine Zukunft.

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Cube
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Corridors
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Stage
How
Filmen im Lost Space 

Wir suchten also einen Ort, der Charakter hat, Widerstand bietet und gleichzeitig Raum für Inspiration lässt. Gefunden haben wir eine ehemalige Gießerei in Schwäbisch Gmünd: Riesig, rau, verlassen, voller Geschichten und Staub. Große Fenster lassen Licht fallen, die Architektur erzählt von Material, Zeit und Geschichte. Wir wissen, wie man aus solchen Bestandsräumen Leben, Struktur und Bühne schafft. Genau hier wird sichtbar, was wir meinen, wenn wir sagen: Räume sind Bühne. Filmen in einem verlassenen Rohbau heißt: mit allem rechnen. Tauben fliegen durch die Hallen, Staub liegt in dichten Schichten auf dem Boden und auf den Objekten, Regenwasser sammelt sich in Pfützen, Licht bricht sich in nassen Flächen. 

Jede Bewegung, jede Einstellung muss präzise geplant werden – vom Materialtransport bis zur Lichtsetzung. Alles wurde direkt von unserer Produktion in Markdorf nach Schwäbisch Gmünd gebracht. Gleichzeitig sind es genau diese Spuren der Zeit, das Chaos, die rauen Oberflächen, die der Inszenierung Charakter verleihen und den Raum lebendig machen.

Alles, was ihr seht, haben wir selbst gebaut: aus unserem Design entwickelt, aus unserem Branding konfektioniert, direkt aus unserer Produktion umgesetzt. Licht, Schatten, Reflexionen – alles wird Teil der Geschichte, die wir erzählen. Jede Perspektive, jede Materialwahl, jede Bewegung ist genau überlegt, um Vision und Raum spürbar zu machen.

What
Unser Ziel: Haltung sichtbar machen.

Die Filme sind der Kern unserer Kampagne no space for ordinary, doch drumherum passiert natürlich viel mehr. Im 1. Quartal spielen wir die Filme aus – zielgruppenspezifisch auf LinkedIn und in Meta. Dazu gibt es viel weiteren Content, der die Marke KNOBLAUCH sichtbar macht und unsere Reichweite in Social Media steigert. Zudem setzen wir in dieser Omnichannel-Kampagne auch auf Advertorials und Anzeigen in Fachmedien in verschiedenen Branchen, in denen wir aktiv sind, allen voran im Retail und Hospitality. Und nicht zuletzt werdet ihr die Filme auf Messen und Events finden.

KNOBLAUCH steht für Innenausbau, der mehr kann als Flächen zu füllen – wir denken um die Ecke, schaffen Räume, die Geschichten erzählen, machen Marken spürbar und geben Visionen Raum. „Wir zeigen, was Knoblauch wirklich ausmacht: die Mischung aus Mut, Kreativität und Präzision. Räume, die berühren, überraschen und in Erinnerung bleiben“, betont Bettina Meng, Leitung Branding bei KNOBLAUCH. Was wäre, wenn wir mehr sähen als nur einen Raum?

Credits
Special thanks

Monatelange Vorbereitung, spannende Drehtage im Lost Place und ein intensiver Austausch auf Augenhöhe. Bei der Filmproduktion stand Teamarbeit an erster Stelle. Mit Ben und Steffen von Jehle&Will in Ravensburg stand uns eine erfahrene Filmagentur an der Seite, die unsere teils wilden Ideen in eine richtig gute Story geordnet und diese dann auf hohem Niveau umgesetzt haben. Ergänzt wurde das Team durch Urs Mader, Director of Photography, der mit seinem Auge fürs Detail die Bildsprache des Films geprägt und den Schnitt bis ins letzte Detail mitgedacht hat. Großes Danke an alle!

zu Jehle&Will

Hinter jedem Projekt von uns steckt ein Making-of. Nicht jedes erzählen wir in dieser Ausführlichkeit, aber jedes bauen wir mit derselben Aufmerksamkeit fürs Detail. Schaut bei unseren Projekten vorbei, entdeckt die Materialien, die Prozesse und die Gedanken zur Inszenierung.