Zurück Weiter

Knoblauch SpezialwerkstattZur Projektgalerie »

Centrotherm - Konstanz (2012)

Der Neubau der Firma Centrotherm in Konstanz beherbergt das Forschungs- und Entwicklungszentrum. Das Konzept überrascht mit einigen anspruchsvollen Fertigunsdetails. Die Emfpangstheke aus Mineralwerkstoff verdankt ihre dynamische Form einer thermischen Verformung. Der Schriftzug wurde von hinten angefräst. Die verbleibende dünne Materialschicht macht erst bei Hinterleuchtung den Schriftzug sichtbar. Die Glaswände der Besprechungsräume verfügen über eine innenliegende Jalousie und die Wandverkleidungen sind komplett reversibel.

Design: S3 Schmidt, Schmidt & Schmidt GmbH, Konstanz

Centrotherm - Konstanz (Bild 2 von 9)
Centrotherm - Konstanz (Bild 3 von 9)
Centrotherm - Konstanz (Bild 4 von 9)
Centrotherm - Konstanz (Bild 5 von 9)
Centrotherm - Konstanz (Bild 6 von 9)
Centrotherm - Konstanz (Bild 7 von 9)
Centrotherm - Konstanz (Bild 8 von 9)
Centrotherm - Konstanz (Bild 9 von 9)

Privatobjekt - Friedrichshafen (2011)

In enger Zusammenarbeit mit unserer Designabteilung haben wir die hochwertige Einrichtung konzipiert - Boden, Wände Beleuchtung, Türen, Küche, Bad, Möbel. Als Highlight sticht hier besonders die Mediawand ins Auge. Hinter schwarz lackiertem Glas verstecken sich Fernseher und die Soundanlage. Für ein optimales Ergebnis, das die Geräte versteckt, die Infrarotsendung durchlässt und eine einwandfreie Fernsehbildqualität liefert, führten wir mehrere Testaufbauten durch.

Design: Konrad Knoblauch GmbH

Privatobjekt - Friedrichshafen (Bild 2 von 5)
Privatobjekt - Friedrichshafen (Bild 3 von 5)
Privatobjekt - Friedrichshafen (Bild 4 von 5)
Privatobjekt - Friedrichshafen (Bild 5 von 5)

Euroshop - Düsseldorf (2011)

Die größte konstruktive Herausforderung beim eigenen Messestandes war die Treppe. Sie sollte von innen synchron zu im TV gezeigten Kurzfilmen bespielt werden und deren Stimmung transportieren. Welches Material eignet sich? Leicht muss es sein und trotzdem tragfähig, um den störenden Schattenwurf der Unterkonstruktion zu reduzieren, und die extreme Wärmeentwicklung von 12 unter der Treppe eingebauten Beamern aushalten können... Die Wahl fiel auf Bencore Platten mit Wabenstruktur - hat funktioniert!

Design: Konrad Knoblauch GmbH

Euroshop - Düsseldorf (Bild 2 von 6)
Euroshop - Düsseldorf (Bild 3 von 6)
Euroshop - Düsseldorf (Bild 4 von 6)
Euroshop - Düsseldorf (Bild 5 von 6)
Euroshop - Düsseldorf (Bild 6 von 6)

Dreams of Jewel - Ingolstadt (2011)

Die inszenierte Idee einer Grotte birgt zwei besondere Schätze: Für die zentrale Großgrafik von etwa 2 x 3 m haben wir die multimediale Beamer-Rückprojektion ausgetüftelt, um die Bilder des blauen Meeres mit den Schreien der vorbeifliegenden Möwen zu synchronisieren. Außerdem wurden die polygonalen Platten aus schwarz durchgefärbtem MDF vor Ort montiert, um im Raum eine möglichst authentische Grotte zu definieren. Individueller kann Ladenbau kaum sein - denn für die Grotte gab es keine vorherige Detailplanung und somit ist eine Reproduzierung kaum möglich.

Design: Konrad Knoblauch GmbH

Dreams of Jewel - Ingolstadt (Bild 2 von 5)
Dreams of Jewel - Ingolstadt (Bild 3 von 5)
Dreams of Jewel - Ingolstadt (Bild 4 von 5)
Dreams of Jewel - Ingolstadt (Bild 5 von 5)

Dining Range - Olching (2010)

Wie ein roter Faden zieht sich das flache Metallband durch das Golfrestaurant von TV-Koch Stefan Marquard. In Handarbeit wurde es von uns vor Ort gebogen und angepasst, dann lackiert und findet seine Vollendung in dem von unserer Designabteilung entworfenen Kunstobjekt. Ein höchst individuelles Einrichtungsmotiv, das es sicher nur dieses eine Mal gibt!

Design: Konrad Knoblauch GmbH

Dining Range - Olching (Bild 2 von 6)
Dining Range - Olching (Bild 3 von 6)
Dining Range - Olching (Bild 4 von 6)
Dining Range - Olching (Bild 5 von 6)
Dining Range - Olching (Bild 6 von 6)

Wickert Medien Design - Meersburg (2011)

Die Urform der Treppe - frech interpretiert. Was früher ein einfacher Holzbalken mit eingeschlagenen Tritten war, wird hier durch den Materialmix mit den Metallstufen vitalisiert. Aufs Minimum reduziert und irgendwie doch ganz groß.

Design: Wickert Medien Design

Wickert Medien Design - Meersburg (Bild 2 von 2)

Verope (2011)

Die Agentur Wickert Medien Design aus Meersburg hat sich für ihren Kunden Verope etwas ganz Besonderes einfallen lassen: ein großes V, das als Vitrine und Stehtisch auf dem Messestand verwendet werden soll. Aber wer kann das bauen? Wir! Was zunächst ganz simpel aussieht, hat dennoch seine Tücken: Kein einziger Winkel am V ist parallel und das Glas muss auf Gehrung montiert werden. Aus Designgründen, versteht sich.

Design: Wickert Medien Design

Verope (Bild 2 von 2)

Swatch (2006)

Ein Container, der auf unterschiedlichen Events zum Einsatz kommt. Egal ob Snowboard oder Beachvolleyball. Das war die Idee des Containerausbaus. Entstanden ist eine flexible Einrichtung aus Holz, Metall und Plexiglas, deren Eventimages einfach ausgetauscht werden können, um somit den Einsatzbereich zu definieren. Recht erfolgreich, denn seit über fünf Jahren touren die Container durch ganz Europa. Nach jeder Saison werden bei uns Wartungsarbeiten an den Containern und der Einrichtung vorgenommen.

Design: Swatch, Konrad Knoblauch GmbH

Swatch (Bild 2 von 4)
Swatch (Bild 3 von 4)
Swatch (Bild 4 von 4)

Galeries Lafayette - Berlin (2005)

Ein anspruchsvolles Konzept praktisch umgesetzt: Von der Materialwahl, welches uns erstmals einen Mineralwerkstoff für Boden und Treppe verwenden ließ, über den riesengroßen, auf dem Kopf stehenden Glaskegel, den wir mit diagonalgestellten Plexiglasstäben umbaut haben bis hin zum auffälligen Punktornament, das sich auf der Fassade, den Wänden, den Säulen und sogar auf den Möbeln wieder findet und mit dem definierten Raster das Muster endlos fortzusetzen scheint. Und nicht zuletzt das von uns entwickelte und gefertigte Deckensystem mit den hängenden, gepunkteten Bestückungen.

Design: Plajer & Franz Studio, Berlin

Galeries Lafayette - Berlin (Bild 2 von 5)
Galeries Lafayette - Berlin (Bild 3 von 5)
Galeries Lafayette - Berlin (Bild 4 von 5)
Galeries Lafayette - Berlin (Bild 5 von 5)

Swatcholino (2007)

Wie bekommt man ein fahrendes Präsentationsmobil straßentauglich? Klar, indem man den Aufbau nicht fest mit dem Fahrzeug verbindet sondern mit vier Steckern verankert. Jetzt gilt der Aufbau als Ladung und ist nicht TÜV relevant! Welches Material wählt man, wenn der Aufbau von einem Mann abnehmbar sein muss, weil sich darunter der Motor befindet? Klar, den Hartschaumstoff Forex, der Stromaggregat, Beschallungsanlage, Kasse und Nahlager zuverlässig gegen Wasser und Staub schützt. Eine neue Herausforderung, die viel Spaß gemacht hat!

Design: Swatch, Konrad Knoblauch GmbH

Swatcholino (Bild 2 von 3)
Swatcholino (Bild 3 von 3)

Über uns

Wir entwickeln und fertigen individuelle, hochwertige Einrichtungen und Möbel – schnell, einfach und in hoher Qualität.

Ansprechpartner

Bernhard Bröggelhoff
Tel. +49 (0) 7544 95 30 201
Fax +49 (0) 7544 95 30 99 201
broeggelhoff@knoblauch.eu